Awesome Camper!
Mein Bus ist natürlich der beste Camper der Welt. Wenn ich den aber nicht hätte, dann wär das hier allererste Wahl.
via Zellmi
Mein Bus ist natürlich der beste Camper der Welt. Wenn ich den aber nicht hätte, dann wär das hier allererste Wahl.
via Zellmi
Mal wieder “If I Was”. Diesmal aber live von “vorhin” im Magnet. Gut war’s. Wurde immer besser, je länger der Abend. Der Uhl war auch vor Ort. Diesmal ist er um ein Foto mit mir herum gekommen… ;-)
Noch nicht genug bekommen? Ok, hier hab ich noch “Red Brick” zu bieten…
Mann, wie großartig und wunderschön ist das denn? TimeLapse Video von Vancouver City des Innerlifeproject unterlegt mit der Musik von Serge Chubinsky Orlov und dem Gesang von Linda Ganzini.
(direktlapse / via @samesunnation )
Häuptling “Flinke Kelle” befreit (s)ein Auto vom Schnee…gnihihi
(direktcleaning, via nerdcore)
Für unsere Fotobegeisterten habe ich mal einen kurzen Hinweis auf einen Link, der mir etwas zu schade ist, um ihn in den Weiten von Twitter verstauben zu lassen. Bei Lifehacker gibt es eine Zusammenfassung der Most Popular Photography Hacks 2009. Und in dem Zusammenhang habe ich dann auch endlich mal Lifehacker erwähnt…
Update: Für Photoshop-User hier noch die 49 Most Creative Photoshop Tutorials of 2009 von speckyboy.
Wenn man per GHvC-Newsletter derart überschwänglich auf eine Band “hingewiesen” wird, kann man sich dem eigentlich nicht entziehen. Was gut war. Denn tatsächlich hat mich der Song aus den Latschen gefegt. Mehr gibt es auf der offiziellen Webseite und auf myspace. Zu allem Überfluss kann man sich dann auch noch auf den 04.02.10 freuen. Da spielen Young Rebel Set im Magnet. Karten für nicht ganz 11 EUR sind bereits im Vorverkauf. Nüscht wie hin…
Für einen Anhänger von Hertha BSC ist es ja zur Zeit nicht wirklich einfach, Gedanken an Fußball zu verschwenden. Zu sehr tut das „Spiel“ der eigenen Mannschaft im Herzen weh. Natürlich macht man sich auch seine Gedanken, woran es denn liegen könnte, aber mit einer Antwort auf diese Frage oder gar einer wirklichen Lösung könnte man wohl reich und berühmt werden. Vielleicht liegt´s ja am Schuhwerk?
Ich wollte dazu schon immer mal was schreiben, aber irgendwie hatte ich dann plötzlich immer neue Lieblinge zur Hand. Mittlerweile haben sich einige Favoriten herauskristallisiert, die ich mit gutem Gewissen empfehlen kann. Aufzählungsreihenfolge ohne Wertung und getestet wurde ausschließlich auf einem G1.
Das hier ist zwar wirklich herzergreifend, aber ich frag mich echt: kann Liebe wirklich so groß sein oder gibt es da immer mal wieder Leute, die im Nachhinein gerne in der Presse erscheinen und dann solche Geschichten erfinden? Jeder, der eine bewusste Zeit in der Zone miterleben musste weiss, dass die “Organe” normalerweise nicht so “verständnisvoll” waren…
Man kann Schicksalsschläge nicht so einfach abhaken. Ich jedenfalls nicht. Man kann sie annehmen, verarbeiten oder sich auf andere Gedanken bringen. Ich bin zwar sicher kein anderer Mensch nach dem Urlaub in Kanada, wie es mir von gewichtiger Stelle prophezeit wurde, aber gewisse Veränderungen sind nicht zu leugnen. Kurzzeitig hatte ich daran gedacht, den Urlaub zu kippen, aber das wäre der Situation nicht gerecht geworden. Es hat geholfen. Irgendwie. Auch wenn die Trauer damit nicht wirklich zu bezwingen war. Aber das ist nunmal so. Und nicht nur deshalb kann ich sagen:
Nach den nicht ganz zwei netten Tagen in Jasper sind wir dann gestern “früh” :-) über den Icefield Parkway in Richtung Süden aufgebrochen. Der Parkway wird ja überall als traumhafte Hochgebirgsstraße beschrieben - und das ist er auch. Wir hatten allerdings auf der ersten Hälfte etwas Pech mit dem Wetter. Die Sicht war nicht wirklich gut, so dass uns sicher einige sehenswerte Panoramen verborgen blieben.
Von Cache Creek ging es auf einen langen Ritt zurück in die Rocky Mountains. Nordwärts fuhren wir durch so illustre Nester wie “70 Mile House”. Die Ostquerung führte durch ein sehr seenreiches Gebiet, dessen Name mir gerade entfallen ist. ;-) Mittendrin stoppten wir an einem Guesthouse, dass von Italienern bewirtschaftet wird und an einem ziemlich einsamen See liegt. Dort gab es einen vortrefflichen, aber ordentlich teuren Capuccino mit Seeblick.