How-To: die eigene Firewall

Nichts, was Profis vom Hocker reisst, was Engadget da heute im aktuellen How-To präsentiert. Als Memo für mich war das aber wieder mal interessant, da ich schon eine Weile ausgedienten PC-Schrott etwas in die Jahre gekommene PC-Komponenten horte, um genau das ein wenig zu testen: die Firewall mit einem kleinen, schlanken Linux-Image. Wenn ich dann irgendwann mal das Arbeitszimmer fertig habe. :-) Bisher hatte ich da eigentlich immer fli4l im Auge, vor allem wegen der Routerfunktionalität. Aber auch andere Varianten können einem das Leben da erheblich leichter machen, wie man sieht.
Die Anleitung ist jedenfalls ziemlich easy und auch für weniger versierte Zeitgenossen durchaus keine große Hürde. Also: nicht auf die Alibi-Firewall im Router vertrauen und frisch ans Werk. Macht garantiert auch Spaß. Mit Sicherheit. ;-)
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1. Juni, 2006 um 22:39
ja fli4l ist ne schöne sache, wenns mal läuft, die netzwerkkarten sollten unterstützt sein… koyote ist auch auch ok. schreib mal wenns läuft.
1. Juni, 2006 um 23:02
das kann noch etwas dauern. sieht momentan zeitlich etwas mau aus…
2. Juni, 2006 um 10:54
warum sollte man sich die mühe machen. debian mit ipcop und fertig.
2. Juni, 2006 um 12:11
aus technischem interesse vielleicht? ;-)
2. Juni, 2006 um 21:04
entschuldige mal. das kann man auch mit debian stillen.
wenn man natürlich alles von den screenshots anderer abschaut, ist das selbstredend ungleich interessanter. und man lernt dabei auch neganze menge ;-)
2. Juni, 2006 um 22:49
tja, is halt nicht jeder so ein großer held wie du… ;-)